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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.denone
dc.contributor.authorLange, Katrin
dc.date.accessioned2019-07-15T13:32:00Z
dc.date.available2019-07-15T13:32:00Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/1373
dc.description.abstractGegenstand dieser Expertise ist die „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft“. Diese wurde am 3. Juli 2001 zwischen der Bundesregierung und den sogenannten Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft anstelle eines Gleichstellungsgesetzes für die Privatwirtschaft beschlossen. Sie stellte zu diesem Zeitpunkt das vorläufige Ergebnis einer Diskussion darüber dar, ob und wie der Staat Geschlechtergleichstellung in der Privatwirtschaft regulieren dürfe. Die Vereinbarung wurde zwischen 2003 und 2013 insgesamt fünfmal gemeinsam von der Bundesregierung und den Unternehmerverbänden bilanziert und ihre Ergebnisse jeweils veröffentlicht. Fragestellung der vorliegenden Expertise ist, ob die Vereinbarung ein geeignetes, gleichstellungspolitisches Instrument war, um die Gleichstellung der Geschlechter in den Betrieben und Unternehmen der Privatwirtschaft voranzubringen. Zur Beantwortung der Fragestellung werden die Vereinbarung und ihre Bilanzen formal beschrieben, inhaltlich vorgestellt und politisch verortet. Exemplarisch wird das Handlungsfeld „Frauen in Führungspositionen“ als eines von vier identifizierten Handlungsfeldern zur Umsetzung der gleichstellungspolitischen Zielsetzungen der Vereinbarung systematisch untersucht. Darüber hinaus werden die Zertifizierungssysteme Audit Beruf und Familie und Total E-Quality-Prädikat, die beide in der Vereinbarung zur Anwendung empfohlen werden, hinsichtlich möglicher gleichstellungspolitischer Effekte für zertifizierte Betriebe und Unternehmen untersucht. Zuletzt wird an den Ersten Gleichstellungsbericht angeknüpft und zentrale Ergebnisse und Empfehlungen zur Gleichstellung der Geschlechter in der Privatwirtschaft in die Expertise einbezogen.none
dc.language.isogernone
dc.subjectChancengleichheitnone
dc.subjectFrauen in Führungspositionennone
dc.subjectGleichstellungspolitiknone
dc.subjectKritiknone
dc.subjectWirtschaftnone
dc.subject.ddc330 Wirtschaftnone
dc.subject.ddc300 Sozialwissenschaftennone
dc.titleDie „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft“ und ihre Bilanzierungnone
dc.typeworkingPaper
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/1367
dc.type.versionpublishedVersionnone
dc.publisher.placeBerlinnone
local.publisher.universityorinstitutionInstitut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V., Geschäftsstelle Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierungnone
local.typeWorking Paper


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