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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de
dc.contributor.authorThym, Anika
dc.contributor.authorMaihofer, Andrea
dc.contributor.authorLuterbach, Matthias
dc.date.accessioned2021-06-25T09:22:06Z
dc.date.available2021-06-25T09:22:06Z
dc.date.issued2021
dc.identifier.issn2196-4467
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/2114
dc.description.abstractBekanntlich ist die Geschlechterforschung seit einigen Jahren heftiger und recht polemischer Kritik, vor allem von rechtspopulistischer Seite, ausgesetzt. Hierzu wurden vonseiten der Geschlechterforschung zahlreiche Analysen und Entgegnungen formuliert. In unserem Beitrag untersuchen wir, wie in diesen argumentiert wird. Zweifellos gilt es, sich zu verteidigen. Doch scheint uns, dass die Entgegnungen oft in einer defensiven Argumentationsweise verbleiben und die kon- troversen Punkte eher angedeutet statt wei- ter ausgeführt werden. Demgegenüber ver- suchen wir, die zentralen Differenzen in die- ser Auseinandersetzung stärker zu pointieren in der Hoffnung, die Debatte dadurch offen- siver führen zu können. Abschließend fragen wir, wie vor diesem Hintergrund eine pro- duktive Positionierung der Geschlechterforschung in diesen Auseinandersetzungen aus- sehen könnte.
dc.language.isoger
dc.subjectAntifeminismus
dc.subjectGeschlechterforschung
dc.subjectRechtsextremismus
dc.subject.ddc320 Politikwissenschaft
dc.subject.otherSelbstreflexion
dc.subject.otherSelbstkritik
dc.subject.otherDebattenkultur
dc.title‚Antigenderistische‘ Angriffe – wie entgegnen?
dc.typearticle
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/2108
dc.source.pageinfo155–171
dc.type.versionpublishedVersion
dc.source.journalGender : Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
dc.source.issueSonderheft 6
local.typeZeitschriftenartikel


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