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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.denone
dc.contributor.authorHausen, Karin
dc.date.accessioned2019-05-09T08:50:20Z
dc.date.available2019-05-09T08:50:20Z
dc.date.issued1997
dc.identifier.issn1016-362Xnone
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/1242
dc.description.abstractEinfache, zumal vielfach erprobte und bewährte Rezepturen erhöhen die Erfolgsaussichten. Das gilt auch für die Geschichtsschreibung. Eine von Anfängern und Fortgeschrittenen dieser Kunst häufig befolgte Rezeptur lautet: Tradierte Geschichte gewinnt um so mehr an Plausibilität und Relevanz, wenn die darin als Subjekte und Objekte, als Kräfte des Antriebs und der Retardierung dargestellten Menschen Männer sind. Mich interessiert, warum dieses nach wie vor sichere Erfolgsrezept seine Wirkung nicht verfehlt. Diese Frage sei hier am Beispiel eines Werkes der erzählenden wissenschaftlichen Geschichtsdarstellung von unbestritten herausragender Qualität genauer diskutiert.none
dc.language.isogernone
dc.subjectMännernone
dc.subjectGeschichtenone
dc.subjectWissenschaftnone
dc.subjectFamilienone
dc.subject.ddc900 Geschichte und Geografienone
dc.titleGeschichte als patrilineale Konstruktion und historiographisches Identifikationsangebotnone
dc.typearticle
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/1236
dc.source.pageinfo109-131none
dc.type.versionpublishedVersionnone
dc.source.journalL' homme : Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaftnone
dc.source.issue1none
dc.source.volume8none
dc.title.subtitleEin Kommentar zu Lothar Gall, Das Bürgertum in Deutschland, Berlin 1989none
dc.identifier.pi10.7767/lhomme.1997.8.1.109none
local.typeZeitschriftenartikel


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