(Trans-)Femina Politica? – oder die Frage nach feministischer Solidarität. Der medial inszenierte identitätspolitische Diskurs um das Selbstbestimmungsgesetz

dc.contributor.authorVanagas, Annette
dc.date.accessioned2026-08-28T09:57:17Z
dc.date.issued2023
dc.description.abstractDer Beitrag behandelt die gesetzliche Neuordnung des deutschen Personenstandwechsels und damit verbundene mediale Diskurse um das Geschlechterwissen. Ausgehend von dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz werden im medialen Diskurs vor allem identitätspolitische Stimmen aus cisfeministischer und schwul-lesbischer Positionierung präsent, die sich für ein biologistisches Geschlechterwissen einsetzen, das Geschlecht als binär und unveränderlich an körperlichen Markern feststellbar versteht. Die aus dem medialen Diskurs hervorgehenden Desinformationskampagnen erzeugen ein transnegatives Klima und eine moralische Panik. Der Critical Cisness Ansatz soll abschließend unterstützen, die transnegativen Inhalte und dadurch erzeugte Ängste kritisch zu reflektieren.
dc.identifier.doihttps://doi.org/10.25595/4439
dc.identifier.issnissn:1433-6359
dc.identifier.pihttps://doi.org/10.3224/feminapolitica.v32i2.05
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/4445
dc.language.isoger
dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode
dc.source.issue2
dc.source.journalFemina politica : Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft
dc.source.pageinfo51–64
dc.source.volume32
dc.subjectIdentitätspolitik
dc.subjectSelbstbestimmungsgesetz
dc.subjectSolidarität
dc.subjectTrans
dc.subject.ddcddc:300 Sozialwissenschaften
dc.title(Trans-)Femina Politica? – oder die Frage nach feministischer Solidarität. Der medial inszenierte identitätspolitische Diskurs um das Selbstbestimmungsgesetz
dc.typearticle
dc.type.versionpublishedVersion
local.typeZeitschriftenartikel

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