Technische Hochschulen: Attraktive Arbeitsorte für Frauen und Männer? Der Weg von technischen Hochschulen zu geschlechtergerechten Organisationen
| dc.contributor.author | Ducki, Antje | |
| dc.contributor.author | Worath, Randi | |
| dc.contributor.author | Knoll, Hedda Ofoole | |
| dc.contributor.author | Ziesmann, Lena | |
| dc.contributor.editor | Dombrowski, Eva-Maria | |
| dc.contributor.editor | Ducki, Antje | |
| dc.date.accessioned | 2026-10-05T10:10:20Z | |
| dc.date.issued | 2020 | |
| dc.description.abstract | Die Partizipation von Frauen an Professuren ist in den letzten Jahren gestiegen, dennoch sind Professorinnen im Wissenschaftssystem nach wie vor unterrepräsentiert. Diese geringe Repräsentanz von Professorinnen im Wissenschaftssystem wird seit langem erforscht. Studien, insbesondere über die Karrierewege von Professorinnen an technischen Hochschulen sind selten, Ergebnisse entsprechend wenig evidenzbasiert. Mit dieser Studie soll exemplarisch für eine technische Hochschule, der Frage nachgegangen werden, welche Aspekte für eine geschlechtergerechte Hochschulkultur relevant sind und ob diese Ansatzpunkte liefern können, um den Frauenanteil an Professuren insgesamt, aber insbesondere in den MINT-Disziplinen (gemeint sind Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu verstärken. Hierfür wurde eine Organisationsklimaanalyse an der Beuth Hochschule für Technik Berlin durchgeführt und geschlechterdifferenziert ausgewertet. Die Befragung hat neben allgemeinen Ergebnissen zu verschiedenen Aspekten des Organisationsklimas, erste Hinweise darauf gegeben, welche Maßnahmen hilfreich sein können, um mehr Frauen als Professor*innen zu gewinnen. Dabei zeigte sich, dass Professorinnen und Professoren viele Aspekte des Organisationsklimas ähnlich einschätzen. Es konnten jedoch auch Unterschiede festgestellt werden. So ist es den befragten Professorinnen im Vergleich zu den Professoren wichtiger zu forschen und sie geben häufiger an, aufgrund ihrer persönlichen Verpflichtungen auf berufliche Aktivitäten verzichten zu müssen. Gleichzeitig waren sie aber nicht der Meinung, dass die sogenannten Care-Aufgaben sie in ihrer Karriereentwicklung behindert hätten. Auch wenn die Studie aufgrund der kleinen Stichprobe nicht repräsentativ ist, hat sie zu aufschlussreichen Ergebnissen und ersten Anregungen geführt, wie geschlechterspezifische Diskriminierung abgebaut und eine geschlechtergerechte Hochschulorganisation aufgebaut werden kann. | |
| dc.identifier.doi | https://doi.org/10.25595/4506 | |
| dc.identifier.isbn | 978-3-96665-988-8 | |
| dc.identifier.pi | 10.3224/96665988 | |
| dc.identifier.uri | https://www.genderopen.de/25595/4513 | |
| dc.language.iso | ger | |
| dc.publisher | Budrich Academic Press | |
| dc.rights.license | https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode | |
| dc.source.series | Schriftenreihe des Gender- und Technik-Zentrums (GuTZ) der Beuth Hochschule für Technik Berlin | |
| dc.source.volume | 12 | |
| dc.subject | Hochschule | |
| dc.subject | Arbeit | |
| dc.subject | Karriere | |
| dc.subject | Gleichstellungspolitik | |
| dc.subject | Frauenanteil | |
| dc.subject | Gender Mainstreaming | |
| dc.subject.ddc | 378 Hochschulbildung | |
| dc.title | Technische Hochschulen: Attraktive Arbeitsorte für Frauen und Männer? Der Weg von technischen Hochschulen zu geschlechtergerechten Organisationen | |
| dc.type | book | |
| dc.type.version | publishedVersion | |
| local.freeculturelicence.intern | https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode | |
| local.type | Buch |
