Das differenzierte Geschlechterverständnis der Antike

dc.contributor.authorVoß, Heinz-Jürgen
dc.date.accessioned2025-02-06T14:16:29Z
dc.date.available2025-02-06T14:16:29Z
dc.date.issued2009
dc.description.abstractIm Beitrag werden die gesellschaftlichen Bedeutungen von Geschlecht in antiken Gesellschaften beschrieben und die differenzierten naturphilosophischen Geschlechtertheorien herausgearbeitet. Dabei wird die verbreitete Annahme – die auf Betrachtungen von Thomas Laqueur zurückgeht – zurückgewiesen, dass für diese Beschreibungen von einem homogenen Modell, sei es ein „Ein-“ oder ein „Zweigeschlechtermodell“, gesprochen werden kann. Es wird angeregt, Differenziertheit wahrzunehmen und ausgehend von dieser deutlich zu machen, dass auch naturphilosophische sowie biologische und medizinische Geschlechtertheorien als gesellschaftlich eingebunden und hergestellt betrachtet werdenmüssen.
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/2549
dc.identifier.issnissn:1868-7245
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/2555
dc.language.isoger
dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/legalcode.de
dc.source.issue2
dc.source.journalGender : Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
dc.source.pageinfo61–74
dc.source.volume1
dc.subjectAntike
dc.subjectBiologie
dc.subjectEingeschlechtermodell
dc.subjectGeschlecht
dc.subjectMedizin
dc.subjectNaturphilosophie
dc.subjectPhilosophie
dc.subjectZweigeschlechtermodell
dc.subject.ddcddc:940
dc.titleDas differenzierte Geschlechterverständnis der Antike
dc.typearticle
dc.typearticle
dc.type.versionpublishedVersion
local.typeZeitschriftenartikel

Files

Original bundle

Now showing 1 - 1 of 1
Loading...
Thumbnail Image
Name:
gender2009_2voss_geschlechterverhaeltnis.pdf.pdf
Size:
265.83 KB
Format:
Adobe Portable Document Format