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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.denone
dc.contributor.authorPraetorius, Ina
dc.date.accessioned2019-04-08T11:51:26Z
dc.date.available2019-04-08T11:51:26Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.issn0170-9410none
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/1148
dc.description.abstractAm 27. März 2001 beschloss die evangelisch-reformierte Synode des Kantons Zürich, Gott auch in der neuen Übersetzung der Zürcher Bibel einen «Herrn» sein zu lassen. Sie stimmte damit, nach dreistündiger heftiger Dehatte, für den Antrag der Übersetzungskommission und wies Vorschläge der dreiköpfigen «Frauenlesungsgruppe», die seit 1997 die Übersetzungskommission berät, zurück. Die Synode bewilligte ausserdem einen zusätzlichen Kredit von 930 000 Franken für die Fertigstellung der Neuübersetzung, die für das Jahr 2004 geplant ist. Damit kostet die Übersetzung insgesamt 4,1 Millionen Franken. Beschlossen wurde auch, dass die Landeskirche zum Erscheinen der «neuen» Zürcher Bibel eine Werbekampagne finanzieren und damit eine «Grundstimmung für das Bibellesen» schaffen soll. Die Frauenlesungsgruppe bekam für ein Projekt, wenigstens einzelne biblische Texte nach Kriterien der feministischen Theologie zu übersetzen, 20 000 Franken zugesprochen. (Vgl. Tagesanzeiger und NZZ vom 28.3.2001). - Hat die Zürcher Kirche eine Entwicklung verschlafen?none
dc.language.isogernone
dc.subjectKirchenone
dc.subjectSprachenone
dc.subjectPatriarchatnone
dc.subject.ddc212 Gottesfrage, Gotteserkenntnis, Eigenschaften Gottesnone
dc.titleDer Streit um den Herrn und die Herren von Zürichnone
dc.typearticle
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/1142
dc.source.pageinfo144-146none
dc.type.versionpublishedVersionnone
dc.source.journalNeue Wege : Beiträge zu Religion und Sozialismusnone
dc.source.issue5none
dc.source.volume95none
local.typeZeitschriftenartikel


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