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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.denone
dc.contributor.authorKlöppel, Ulrike
dc.date.accessioned2017-11-29T13:27:11Z
dc.date.available2017-11-29T13:27:11Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.issn0947-6822none
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/17
dc.description.abstractNachdem kosmetische Genitaloperationen an intergeschlechtlichen/intersexuellen Kindern in die Kritik geraten sind, sind seit 2005 die medizinischen Behandlungsleitlinien schrittweise überarbeitet worden. Haben die überarbeiteten Leitlinien in Deutschland tatsächlich zu einem Rückgang der umstrittenen Operationen geführt? Mittels einer retrospektiven statistischen Auswertung analysiert die hier vorgelegte Studie die Entwicklung der Operationshäufigkeit für die Jahre 2005 bis 2014 und kommt zu dem Ergebnis, dass die kosmetischen Eingriffe im Kindesalter nicht wesentlich zurückgegangen sind.none
dc.language.isogernone
dc.subjectIntersexualitätnone
dc.subjectKindernone
dc.subject.ddc610 Medizin und Gesundheitnone
dc.subject.otherGenitaloperationnone
dc.titleZur Aktualität kosmetischer Operationen „uneindeutiger" Genitalien im Kindesalternone
dc.typearticle
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/12
dc.source.pageinfo3-85none
dc.type.versionpublishedVersionnone
dc.source.journalBulletin Texte / Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien / Humboldt-Universität zu Berlinnone
dc.source.issue42none
local.typeZeitschriftenartikel


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