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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.denone
dc.contributor.authorMeißner, Hanna
dc.date.accessioned2018-07-24T08:38:15Z
dc.date.available2018-07-24T08:38:15Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.issn2512-5192none
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/440
dc.description.abstractDie Debatten des new materialism werfen erkenntnistheoretische und ethische Fragen auf. Von der Annahme ausgehend, dass diese neomaterialistische Kritik anthropozentrischer Prämissen eine wichtige Irritation gesellschaftstheoretischer Wissensproduktion ist, geht der Text der Frage nach, inwiefern Karen Barads Arbeiten Ansatzpunkte bieten, an denen gesellschaftstheoretische und kritische Wissensproduktion produktiv hinterfragt werden kann. Es geht dabei nicht darum diese damit zu verwerfen, sondern sie umzuarbeiten, um an ihrem (rekonfigurierten) emanzipatorischen Potenzial festhalten zu können. Insbesondere die spezifische historische Figur des autonomen Subjekts und die mit ihr einhergehende Subjekt-Objekt-Dichotomie werden dabei als Teil des Problems und nicht Ausgangspunkt erhoffter Lösungen erkennbar. Die Schwierigkeit, dass die Kritik des Anthropozentrismus letztlich als Praxis eines ganz spezifischen menschlichen Subjekts und somit in gewisser Weise eine Paradoxie ist, soll mit Gayatri Spivaks Begriff des double bind aufgegriffen und als praktische Erfahrung im Erkenntnisprozess verfügbar gemacht werden.none
dc.language.isogernone
dc.subjectGesellschaftnone
dc.subjectSubjektnone
dc.subjectWissennone
dc.subjectEthiknone
dc.subjectEpistemologienone
dc.subjectAutonomienone
dc.subjectEmanzipationnone
dc.subjectFeministische Kritiknone
dc.subject.ddc300 Sozialwissenschaftennone
dc.subject.ddc100 Philosophie und Psychologienone
dc.subject.otherNew Materialismnone
dc.subject.otherBaradnone
dc.subject.otherSpivaknone
dc.subject.otherDouble Bindnone
dc.titleSpannungen (aus-)haltennone
dc.typearticle
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/435
dc.type.versionpublishedVersionnone
dc.source.journalOpen Gender Journalnone
dc.source.volume1none
dc.title.subtitleDas Subjekt materialistischer Gesellschaftstheorienone
dc.identifier.pi10.17169/ogj.2017.15none
local.typeZeitschriftenartikel


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