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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode.denone
dc.contributor.authorErnst, Waltraud
dc.date.accessioned2018-08-14T08:16:33Z
dc.date.available2018-08-14T08:16:33Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.issn0938-3476none
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/456
dc.description.abstractPosthumanismus wird immer wieder mit Transhumanismus verwechselt bzw. synonym verwendet. In diesem Artikel werden Positionen vorgestellt, die sich unter dem Begriff des Posthumanismus scharf vom Transhumanismus abgrenzen sowie problematische Aspekte des Humanismus mithilfe von Anthropozentrismuskritik, Androzentrismuskritik und Eurozentrismuskritik zu überwinden trachten. Im Zentrum des Beitrags stehen Positionen eines feministischen new materialism, der sich an Karen Barad, Rosi Braidotti, Iris van der Tuin und Cecilia Åsberg orientiert. Dabei interessieren mich die Fragen: Was passiert, wenn wir die Produktion von technikwissenschaftlichem Wissen als das Etablieren eines Forschungsapparats zur Herstellung einer bestimmten Perspektive auf die Welt und deren Materialisierung verstehen? Ist es dann möglich, diesen Forschungsapparat zu analysieren und Verschiebungen in den Geschlechternormen, die damit produziert oder legitimiert werden, herauszulösen? Oder muss Geschlecht selbst als ein solcher Apparat verstanden werden, als Mechanismus, durch den eine bestimmte Ordnung von Personen, anderen Organismen und Dingen etabliert wird?none
dc.language.isogernone
dc.subjectGendernone
dc.subjectFeminismusnone
dc.subjectAndrozentrismusnone
dc.subjectEurozentrismusnone
dc.subjectTechnologienone
dc.subjectTechniknone
dc.subjectEpistemologienone
dc.subject.ddc600 Technik, Technologienone
dc.subject.otherAgentieller Realismusnone
dc.subject.otherPosthumanismusnone
dc.subject.otherNeo-Materialismusnone
dc.subject.otherSharon Dodua Otoonone
dc.subject.otherKaren Baradnone
dc.subject.otherJudith Butlernone
dc.subject.otherRosi Braidottinone
dc.titleMenschliche und weniger menschliche Verbindungen : Posthumanismus und Gendernone
dc.typearticle
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/450
dc.source.pageinfo37-41none
dc.type.versionpublishedVersionnone
dc.source.journalFIfF-Kommunikationnone
dc.source.issue3none
dc.source.volume33none
local.typeZeitschriftenartikel


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