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dc.rights.licensehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.denone
dc.contributor.authorBähne, Katharina
dc.date.accessioned2019-05-13T13:15:58Z
dc.date.available2019-05-13T13:15:58Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.urihttps://www.genderopen.de/25595/1259
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit untersucht Männlichkeitskonzepte in der Frühen Neuzeit, wobei das Hauptaugenmerk auf die dramatische Konstruktion der Figur des Königs gerichtet wird. Anhand von zehn Historiendramen der 1590er wird zum einen die diskursive Komplexität königlicher Männlichkeit in der Renaissance untersucht, um darauf aufbauend deren performative Darstellung zu analysieren. Im Theorieteil werden Männlichkeit und Herrschaft im elisabethanischen England mithilfe zeitgenössischer Texte diskutiert und durch den Genderdiskurs und die Performativität von Gender erweitert. Der darauf folgende Methodikteil entwickelt aus den gewonnenen Erkenntnissen eine Semiotik von königlicher Männlichkeit, die anschließend im Analyseteil anhand der ausgewählten Historiendramen evaluiert wird.none
dc.language.isoengnone
dc.subjectGeschichtenone
dc.subjectGendernone
dc.subjectTheaternone
dc.subjectMännlichkeitnone
dc.subjectPerformativitätnone
dc.subjectLiteraturnone
dc.subject.ddc792 Bühnenkunstnone
dc.titleThe Will to Playnone
dc.typedoctoralThesis
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.25595/1253
dc.date.accepted2015
dc.contributor.refereeKamm, Jürgen
dc.contributor.refereeHesse, Beatrix
dc.type.versionpublishedVersionnone
local.publisher.universityorinstitutionUniversität Passaunone
dc.title.subtitlePerformance and Construction of Royal Masculinity in Early Modern History Playsnone
dc.identifier.piurn:nbn:de:bvb:739-opus4-3329none
local.typeHochschulschrift


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